Telemedizin in der Praxis

Telemonitoring in der Regelversorgung: Praktische und rechtliche Herausforderungen einer neuen Form arbeitsteiliger Medizin

Telemedizin in der Praxis: Telemonitoring in der Regelversorgung: Welche praktischen und rechtlichen Herausforderungen bestehen in der Zusammenarbeit von primär behandelnden Ärztinnen und Ärzten und Telemedizinzentrum?

Arztpraxen können Patientinnen und Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz nunmehr telemedizinisch mittels Telemonitoring behandeln. Die neuen Abrechnungsziffern wurden zum 1. Januar in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen. Bei diesem neuen telekardiologischen Behandlungsangebot arbeiten eine primär behandelnde Ärztin oder ein primär behandelnder Arzt (PBA) und ein telemedizinisches Zentrum (TMZ) eng zusammen. Spannend ist hierbei, welche praktischen und rechtlichen Herausforderungen mit dieser neu erschaffenen Form arbeitsteiliger Medizin verbunden sind. 

Während einige Aufgaben der PBA und des TMZ im EBM klar aufgelistet werden, bleiben andere Aspekte zur näheren Ausgestaltung deren Zusammenarbeitsebene offen. In unserem gemeinsamen Beitrag mit Sylvia Manteufel, Kanzlei für Telemedizin & Medizinrecht haben wir einige Aspekte herausgegriffen und näher beleuchtet.

Unter anderem thematisieren wir Fragen zur

  • systematischen Auswahl des geeigneten TMZ-Angebots für PBA sowie
  • vertragsrechtliche Aspekte der Zusammenarbeit von TMZ und PBA und
  • datenschutzrechtliche Aspekte der Zusammenarbeit von TMZ und PBA.

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