Telemedizin und Darmkrebs

Telemedizin und Darmkrebs

Unser Darm – häufig nicht das beliebteste Thema. Seit Gulia Enders Bucherfolg „Darm mit Charme“ haben jedoch viele verstanden, dass ein gesunder Darm zentral für unsere Gesundheit ist. Weltweit erkranken jährlich 1,4 Millionen Menschen neu an Darmkrebs, in Deutschland erkranken jedes Jahr mehr als 60.000 Personen neu an Darmkrebs. Allerdings entwickelt sich Darmkrebs aus gutartigen Vorstufen, die rechtzeitig erkannt werden können. Durch frühzeitige Erkennung kann so Darmkrebs verhindert werden. Welche Rolle kann Telemedizin in der Prävention von Darmkrebs spielen?

Aktionsmonat für Prävention von Darmkrebs

März ist seit 20 Jahren der Aktionsmonat für Prävention von Darmkrebs. Der Aktionsmonat wurde unter anderem von der Felix Burda Stiftung initiiert.

Darmkrebs

Jährlich sterben in Deutschland 24.403 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung, obwohl gerade Darmkrebs leicht vorzubeugen ist. Im Gegensatz zu anderen Krebsarten aber entsteht Darmkrebs aus Polypen. Diese sind lange gutartig bevor sie zu Krebs entarten. Man schätzt, dass dieser Vorgang etwa zehn Jahre dauert. In dieser Zeit kann häufig mittels Vorsorge eine Krebserkrankung verhindert werden.

Telemedizin in der Prävention

Welchen Beitrag kann Telemedizin leisten?
Telemedizin kann einen niederschwelligen Kontakt zu Ärztinnen und Ärzten ermöglichen und so Informationen und Aufklärungsgespräche erleichtern. Zudem kann mittels Telemedizin eine individuelle Unterstützung bei der Vorbereitung zu Untersuchungen durch strukturierte Informationen leisten. Bei Bedarf kann eine telemedizinische Begleitung bei der Umstellung zu einem gesunden Lebensstil erfolgen.

Telemedizin und Darmkrebs

Im Falle auffälliger Untersuchungsergebnisse greifen telemedizinische Angebote wie Videosprechstunde und Konsilleistungen,

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